Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Benutzerspezifische Werkzeuge

Sektionen
Transplantationsambulanz (KMT)
Sie sind hier: Startseite / Die Klinik / Ambulanzen / Transplantationsambulanz (KMT)

Transplantationsambulanz (KMT)

Kontakt

Die Transplantationsambulanz befindet sich im Bettenhaus (Gebäude 9) auf Ebene 5.
Lageplan des Klinikums

Terminvereinbarung

über unser ServiceCenter
Telefon: +49 221 478-4004
Telefax: +49 221 478-88670

KMT-Koordination

Anne Föll, Heike Kern, Ellen Körfgen, Caroline Schulte, Peter Sinnwell
Bettenhaus Ebene 5, Raum 47
Telefon: +49 221 478-89253
Telefax: +49 221 478-89280
E-Mail: [Email protection active, please enable JavaScript.]

Sprechzeiten

nach Terminvereinbarung
zwischen 8:00 – 15:30 Uhr

Aufnahme

Bitte bringen Sie zum ersten Termin in unserer Klinik, insbesondere wenn Sie sich zu einem ersten Beratungsgespräch vorstellen, die folgenden Unterlagen mit:

  • Überweisungsschein vom Hausarzt oder niedergelassenen Fachkollegen
  • Ihre Krankenkassenkarte / Versichertenkarte

alle Ihnen zur Verfügung stehenden medizinischen Dokumente wie

  • Röntgenbilder
  • Ergebnisse auswärtiger Untersuchungen
  • Arztbriefe und Behandlungsberichte
  • Liste der aktuell von Ihnen eingenommenen Medikamente

Leitung

Ärztliche Leitung

Prof. Dr. Dr. h.c. Christoph Scheid

Pflegeteamleitung

Sonja Zuch (Fachkrankenschwester für Intensivpflege und Anästhesie)

Schwerpunkte

Die Transplantationsambulanz betreut speziell Patienten, die sich einer allogenen Stammzelltransplantation, also einer Transplantation von Zellen von einem gesunden verwandten oder unverwandten Spender, unterzogen haben. Dabei umfasst das Angebot ein Beratungsgespräch zu Chancen und Risiken des Verfahrens (auch zum Beispiel als zweite Meinung), die ausführlich Aufklärung und Vorbereitung einschließlich eines psychologischen Vorgesprächs und insbesondere die sorgfältige ambulante Nachsorge nach Entlassung von der Transplantationsstation 4a. Diese Nachsorge sollte mindestens fünf Jahre durchgeführt werden. Am Anfang werden die Termine 2-3 Mal pro Woche vorgesehen, im Laufe der Zeit werden die Kontrollen aber immer seltener notwendig auf alle 3-6 Monate ausgedehnt. Über die Transplantationsambulanz werden auch alle Spezialuntersuchungen wie Knochenmarkpunktionen, virologische Untersuchungen oder die Bestimmung des sogenannten "Chimärismus" koordiniert. Hierbei wird in Zusammenarbeit mit dem Institut für Rechtsmedizin anhand von minimalen genetischen Unterschieden geprüft, ob die Zellen in Blut und Knochenmark vom Stammzellspender oder vom Patienten selbst stammen.