Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

Ganzheitliche Medizin bedeutet, körperliche und auch psychische Aspekte einer Erkrankung integrativ zu behandeln. Die klassische Schulmedizin wird dabei durch komplementäre Maßnahmen wie die Traditionelle Chinesische Medizin (Akupunktur, Phytotherapie, Diätetik) oder Bioresonanz ergänzt.

Zur Person
Beruflicher Werdegang
1986 - 1993 Studium Humanmedizin an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
1993-1995 AiP/Assistenzärztin, Anästhesie, Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt
1994 Promotion im Fachbereich Kardiologie
1995 - 2002 Facharztausbildung zur Anästhesistin an der Universitätsklinik Würzburg
Seit 2002 Fachärztin für Anästhesiologie
1998 - 2002 Wissenschaftliche Tätigkeit an der Universitätsklinik Würzburg
2004 - 2008 Weiterbildung im Bereich Traditionelle Chinesische Medizin bei der Societas Medicinae Sinensis (SMS) in München und Hamburg
2007 Weiterbildung im Bereich Bioresonanz
2007 - 2009 Praxis Dr. Johannes Fischer (Innere Medizin, TCM, Naturheilkunde) in München
2011 - 2020 Praxis für Ganzheitliche Medizin in Köln
2014 - 2018 Masterstudium Traditionelle Chinesische Medizin Technische Universität München und Universität Chengdu Masterarbeit: „Traditionelle Chinesische Medizin als Komplementärtherapie bei intrakraniellen Tumoren.“

Kontakt & Anfahrt

Terminvereinbarung
für Selbstzahler und Privatpatienten

Telefon +49 221 478-42648
E-Mail tcm@uk-koeln.de

Sprechzeiten
nach Terminvereinbarung

Montag und Donnerstag von 13:00 bis 18:00 Uhr
Dienstag und Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr

Standort
Besucheradresse: Josef-Stelzmann-Str. 9, 50931 Köln
Sie finden uns im Centrum für Integrierte Onkologie (CIO Köln), Gebäude 70, 6.OG.
Bitte benutzen Sie den Aufzug B1 und drücken Sie die separate Aufzugruftaste 6.

Interaktiver Lageplan CIO-Gebäude

Traditionelle Chinesische Medizin

Da die TCM gesundheitliche Störungen aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, als die westliche Schulmedizin, kann der ergänzende Einsatz der TCM bei vielen Erkrankungen sehr wertvoll sein, wie zum Beispiel:

  • Tumorerkrankungen
  • Schmerzen
  • Allergien
  • Infekte
  • Internistische Erkrankungen
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Erschöpfung und verzögerte Rekonvaleszenz
  • Raucherentwöhnung

In der Onkologie kann die TCM während Chemo- und Strahlentherapie sowie während der Phase einer Operation unterstützend eingesetzt werden. Nach Abschluss der westlichen Therapie bietet die TCM die Möglichkeit, die Ursachen der Tumorentstehung nach den Modellen der TCM zu behandeln.

Die TCM stützt sich auf 5 Säulen der Therapie. Je nach Krankheitsbild wird eine sinnvolle Kombination dieser Therapien angewandt. Teilbereiche dieser alten Lehre sind derzeit Punkte intensiver Forschung seitens der Schulmedizin.

  • Akupunktur
    Nach Erkenntnissen der über 4000 Jahre alten Akupunktur-Lehre fließt die Lebensenergie (Qi) in bestimmten Leitbahnen (Meridianen) bei gesunden Menschen frei und harmonisch. Wird dieser Energiefluss gestört, kommt es zu Stauungen des Qi, was zu Krankheiten führt. Durch sogenannte Akupunkturpunkte kann der Therapeut Einfluss auf die Energieverteilung und den Energiefluss nehmen. Dadurch kann die Harmonie und somit die Gesundheit wiederhergestellt werden.
  • Phytotherapie (chinesische Kräuter)

    In der Phytotherapie werden aus verschiedenen Kräutern individuell für jeden Patienten erstellte Mischungen angefertigt, die ganz spezifisch Ihren Genesungsprozess unterstützen.
  • Diätetik und Lebenspflege

    Zu Unterstützung der Genesung und zur Vorbeugung einer erneuten Erkrankung bietet die Chinesische Medizin entsprechende Vorschläge zur Diätetik und Lebenspflege an. Je nach Erkrankung kann auch dies eine Therapieoption darstellen.
  • Tuina-Massage

    Die Tuina Massage ist eine chinesische Massageform, die sich an Leitbahnen und Akupunkturpunkten orientiert und diese je nach Erkrankung aktiviert oder entspannt. Manchmal wird sie auch als Alternative zur Akupunktur verwandt.
  • QiGong

    Eine weitere Möglichkeit die Energien zum Fließen zu bringen und Körper und Geist in die Mitte zu führen ist QiGong. Diese Körperübungen lösen Blockaden und reinigen das System.

Bioresonanz

Die Bioresonanz ist ein biophysikalisches Diagnose- und Therapieverfahren, das ursprünglich für Kinder mit allergischen Erkrankungen entwickelt wurde. Im Laufe der Jahre wurden viele weitere Einsatzmöglichkeiten gefunden und angewandt.

Grundlage der Bioresonanzmethode ist die Idee, dass alle Substanzen elektromagnetische Wellen abstrahlen. Das Frequenzmuster dieser Schwingungen ist für jede Zelle, jedes Element einzigartig. Diese elektromagnetischen Informationen werden über Elektroden vom Patienten abgenommen und in das Bioresonanzgerät geleitet. Dort werden die Frequenzen moduliert und dem Körper wieder zugeführt. Somit wird der Körper wieder ins Gleichgewicht gebracht und die Selbstheilungskräfte aktiviert.

Die zugrundeliegenden krankmachenden Störungen werden durch energetische Verfahren (Tensor, Kinesiologie) ermittelt.

Neueste Forschungen im Bereich der Biophysik können wesentliche Grundlagen der Bioresonanzmethode bestätigen.

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