17. Juli 2025 / 16:22 Uhr: Rückverlegung und Dank
Die Rückverlegung ist größtenteils abgeschlossen und der Normalbetrieb läuft wieder an. Der Vorstand und der Krisenstab der Uniklinik Köln danken allen Beschäftigten und den Einsatzkräften von Kampfmittelbeseitigungsdienst, Ordnungsamt und Berufsfeuerwehr der Stadt Köln für ihren engagierten Einsatz sowie allen Patienten und Angehörigen für ihr Verständnis und ihre Geduld in dieser besonderen Situation.
17. Juli 2025 / 14:55 Uhr: Weltkriegsbombe erfolgreich entschärft
Die Rückverlegung der Patienten auf ihre ursprünglichen Stationen beginnt.
17. Juli 2025 / 14:14 Uhr: Beginn der Entschärfung
Laut Stadt Köln beginnt der Kampfmittelbeseitigungsdienst mit der Entschärfung. Während der Entschärfung ist der Evakuierungsbereich gesperrt und darf nicht betreten werden.
17. Juli 2025 / 10:04 Uhr: Evakuierung begonnen
Die Evakuierungsmaßnahmen für die Entschärfung der Bombe haben begonnen. Die Patientenverlegungen innerhalb der Uniklinik Köln laufen an.
14. Juli 2025 / 16:55 Uhr: Evakuierungsmaßnahmen erforderlich
Der Kampfmittelbeseitigungsdienst (KBD) hat heute den für die Entschärfung der Bombe notwendigen Evakuierungsradius festgelegt. Für die notwendige Entschärfung, die wie von der Stadt Köln angekündigt am Donnerstag, den 17. Juli stattfinden soll, muss ein großer Teil der Uniklinik evakuiert werden.
Demnach müssen am Donnerstag, den 17. Juli sämtliche ambulante Behandlungen entfallen und die entsprechenden Einrichtungen geschlossen bleiben.
Für geplante stationäre Aufnahmen gilt momentan ein Aufnahmestopp.
Patientinnen und Patienten, deren stationäre oder ambulante Behandlung betroffen ist, werden durch die jeweiligen Fachbereiche der Uniklinik Köln informiert.
12. Juli 2025 / 13:00 Uhr: Weltkriegsbombe in Uniklinik-Nähe gefunden - Evakuierung und Entschärfung im Laufe der Woche
In Köln-Lindenthal ist in unmittelbarer Nähe der Uniklinik Köln eine Fünf-Zentner-Weltkriegsbombe gefunden worden. Der Blindgänger muss im Laufe der Woche entschärft werden. Aufgrund der zu erwartenden Evakuierung sind umfangreiche Vorbereitungen notwendig. Diese werden zwischen der Stadt Köln, der Uniklinik Köln und dem Kampfmittelbeseitigungsdienst (KBD) der Bezirksregierung Düsseldorf abgestimmt.
Der finale Evakuierungsradius wird durch den KBD bestimmt. Patientinnen und Patienten, deren stationäre oder ambulante Behandlung davon betroffen ist, werden durch die jeweiligen Fachbereiche der Uniklinik Köln informiert.
Alle weiteren Maßnahmen werden zeitnah über diesen Newsticker veröffentlicht.
Hier der Link zur Pressemitteilung der Stadt Köln vom 12. Juli 2025.
